Als ich das erste mal drüber nachgedacht habe ein eigenes Blog aufzusetzen, hatte ich mir fest vorgenommen, einfach alles auszutesten, was mir gerade so in den Sinn kommt. Heute hatte ich mal wieder Lust eine Runde Klavier zu spielen. Nach langer Zeit ohne die zweite Entspannungsform neben meinem Lauf-Training habe ich mich einfach mal wieder hingesetzt und eine Runde auf meinem Klavier improvisiert.
Das Wichtigste beim Improvisieren ist für mich einfach abzuschalten – egal was dabei rauskommt (deshalb hakt auch der ein oder andere Ton). One-Take. Dann irgendwo live schieben, dass man es sich später irgendwann mal wieder anhören kann. Mir hilft es immer wenn ich mir vorher etwas vorstelle. Heute denke ich an meinen 1,5 Jahre alten Sohn, der gerade tief und fest schläft. Man würde ihm nicht zutrauen, dass er tagsüber ein kleiner “Keks- und Kiwi-fanatischer Rowdy” ist (zur Zeit).
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4 Kommentare
Bin gespannt, wie sich der Junior wach anhört!
Einfach schön :-)
Danke! @Jan-Hendrik “Junior wach” kann man auf dem Klavier nicht abbilden. Kannst dir einfach vorstellen, wie er seine Bauklotzkiste ausschüttet, sich drauf stellt, den größten Bauklotz nimmt und damit unter permanentem Schreien – mit leichtem Grinsen – auf einen IKEA-Wohnzimmertisch mit Sicherheitsglasplatte schlägt :) Glaube er hat gerade seine Geräusche-/ und Laute-Austestphase.
Ich finde es sehr gelungen! ;-)